FUTUREStrategies

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♟️ Marketingstrategie ohne Bullsh*t

Die meisten Marketingstrategien scheitern, weil sie im Alltag keine Rolle spielen. Sie klingen klug, sehen gut aus und verändern nichts. Hier zeige ich meinen Weg zu Strategien, die wirklich wirken.

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Florian Schleicher
Feb 16, 2026
∙ Paid

Hallo 👋 mein Name ist Florian Schleicher und das ist der FutureStrategies Newsletter. Schön, dass du mitliest 💚



Seit mittlerweile 18 Jahren (wow, ich fühle mich alt, das zu schreiben) arbeite ich an Marketingstrategien und durfte für einige der größten Marken der Welt Konzepte und Workshops gestalten.

Von McDonald’s, der weltweit größten Burgerkette, über die NGO Greenpeace, die Automarke Opel, die Lebensmittelkette SPAR und viele andere, bevor ich als Head of Marketing zum Start-up Too Good To Go kam.

Jetzt bin ich seit vier Jahren als Entrepreneur mit meinem eigenen Marketingstudio FutureStrategies selbstständig. Und dabei ist mir ein Aspekt aufgefallen, der in den meisten Unternehmen oder auch von Agenturen unsauber bearbeitet wird.

➡️ Die meisten Marketingstrategien scheitern, weil sie im Alltag keine Rolle spielen.

Jede/r hat ein Bild von “Strategien” im Kopf.
Eine Definition. Vielleicht noch ein Vorgehen.

Aber die meisten Ansätze, die ich in der Praxis sehe, sind

a) komplex

b) intellektuell

c) fluffig - also inhaltlich flach.

Deshalb bleiben viele Strategien im Präsentationsmodus stecken. Sie gelangen nicht in die Umsetzung. Sie werden nicht wirklich gelebt. Sie klingen gut, aber sind nicht praktisch verständlich.

Komplexität ist oft nur getarnte Unklarheit.

Also möchte ich heute meinen strategischen Zugang als Modell teilen. Der besteht aus einem Mix anderer Modelle wie:

  • Dem Strategischen Kernel

  • Der Limbic Map

  • Dem Future-Back Approach

  • Den Markenarchetypen


✴️ Der Strategische Flow

Ein Modell. Hundert Namen.

Wenn ich Marketingstrategien erarbeite oder Workshops gestalte, arbeite ich damit, weil es einfach, greifbar und umsetzbar ist.

Ich bin ein großer Fan des strategischen Ansatzes von Richard Rumelt, den er “the Kernel” nennt. Für mein eigenes, davon abgewandeltes Modell arbeite ich mit drei Schritten:

  1. Diagnose

  2. Leitlinien

  3. Aktionen

Diese drei werden durch zwei weitere Aspekte ergänzt, um sie wirklich in die Realität zu bringen:

  1. Fähigkeiten

  2. Ressourcen



1️⃣ Diagnose

Strategie ohne Diagnose ist Wunschdenken mit KPIs.

Die meisten Fehler - egal ob bei großen Corporates, bei Policy Makers oder bei Start-/Scale-Ups, passieren, weil mit der Definition von Zielen oder Aktionen begonnen wird. Aber die Aufgabe einer Strategie - und damit eines Strategen ist es - mit dem Problem zu beginnen.

Oder wie Albert Einstein sagte:

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