Special 💌 Wie ich mein Business aufgebaut habe (und wie du das auch kannst)
Vier Jahre lang hatte ich keine Antwort auf „wie hast du das gemacht?". Jetzt schon, und ich gebe sie zum ersten Mal weiter. Personal Branding - ganz ohne Hustle.
Wenn du mit deinem Business und deiner Personal Brand zufrieden bist, überspring diese Mail und spar dir die Zeit.
Aber wenn nicht, und du das Gefühl hast, du willst wachsen, dann ist das hier für dich…
⬇️ ⬇️ ⬇️
Du bist gut in dem, was du tust.
Du arbeitest hart.
Aber...
Es fühlt sich trotzdem an, als würde das Business dich führen statt du es, und dein Name öffnet nicht die Türen, die er öffnen sollte.
Ich kenne diesen Punkt. Hier ist, wie ich rausgekommen bin:
Ich habe mein Business vor über vier Jahren gestartet, um gut zu leben. Nicht um reich zu werden, nicht um berühmt zu werden, auch wenn ich beides gerne mitnehme. Als ich meinen gut bezahlten Job als Head of Marketing bei Too Good To Go verlassen habe, war meine Motivation eine andere:
Ich wollte Zeit für Arbeit, die ich liebe, Zeit, darin besser zu werden, Zeit, die Welt zu sehen, Zeit mit neugierigen Menschen und mit Marken, über die nachzudenken sich lohnt. Ohne ständiges Hetzen.
Das Skript, das uns verkauft wird, sagt das Gegenteil. Schneller skalieren. Jetzt schuften, später leben. Das gute Leben gibt es zurück, sobald die Zahlen groß genug sind.
Das hat mich nie gereizt. Also habe ich auf das Gegenteil gesetzt und das Leben zuerst gebaut.
Vier Jahre später kamen die Arbeit und die Projekte von selbst. Stabil sechsstellig und wachsend, Marken und Menschen, mit denen ich gern arbeite, und die Freiheit, so viel Urlaub zu nehmen, wie ich will.
Diese Freiheit ist der Grund, warum ich nicht ausgebrannt bin, und der Grund, warum der Rest zusammenhält.
Also wie hat das tatsächlich funktioniert?
Auch ich habe mit Kaltakquise angefangen. Ich habe Leute auf LinkedIn angeschrieben (sorry, falls du das warst), aus dem Nichts. Ich hatte Outbound-Decks, „melde mich nochmal kurz”-Nachrichten und eine Erfolgsquote von 0,5 %.
Lass es mich so sagen: Es war verdammt anstrengend.
Am Anfang hat es funktioniert.
Aber ich mache nichts davon mehr.
Meine Kunden kommen zu mir.
Es muss nicht so hart sein.
Ich kann mir aussuchen, mit wem ich arbeite und welche Projekte mich reizen.
Warum? Weil ich etwas anderes aufgebaut habe.
Eine Personal Brand.
Diesen Newsletter mit über 2.500 Leuten. Drei Podcasts (dieser, dieser, und dieser) mit über 100 Folgen. Die Postings auf Linkedin und Instagram. Meinen Trend-Report FRICTION RELOADED. Die Keynotes und Panels. Die Interviews, die drei Unis, an denen ich unterrichte (und die schlecht zahlen). Anfragen, an Studien und Papers mitzuschreiben.
Die meisten verbuchen das als Content, als Extra, als nettes Beiwerk neben der eigentlichen Arbeit.
Aber es ist die eigentliche Arbeit.
So verkaufe ich heute, und all dieser Content verkauft, während ich schlafe (oder reise).
Das klingt nach viel, ich weiß.
Aber nichts davon war auf einmal da.
Ich habe einen Kanal nach dem anderen dazugenommen, über vier Jahre.
Und ja, es ist Arbeit, aber eine andere Art von Arbeit als Menschen hinterherzulaufen, die nie um deine Nachricht gebeten haben.
Das eine ist anstrengend, weil es ins Leere läuft.
Das andere wächst mit der Zeit, jedes Posting und jede Folge arbeitet weiter, lange nachdem du sie veröffentlicht hast.
Du brauchst nicht meine Kanäle. Du brauchst ein, zwei Kanäle, die zu dir passen, konsequent genutzt für die eine Sache, für die du bekannt sein willst.
Hier ist der Umbruch in meinem Denken, für den ich Jahre gebraucht habe:
Die meisten verstehen Personal Brand als Reichweite, also von möglichst vielen gesehen werden.
Für mich ist es anders:
Wenn mir jemand schreibt, hatte sie oder er schon mehrere Berührungspunkte mit meiner Personal Brand. Sie weiß schon, wie ich denke und was ich kann (und vor allem, ob er mich sympathisch findet).
Kein Gespräch startet mehr bei null.
Es startet bei „Ich will mit dir arbeiten.”
Oder „Mir hat sehr gefallen, was du über XYZ gesagt hast…”
Das macht auch den Preis einfacher, weil mein Publikum den Wert, den ich liefern kann, längst erlebt hat, bevor wir je gesprochen haben.
Das ist der Mechanismus.
Deine Marke schließt Deal ab, bevor das Gespräch beginnt.
Kaltakquise argumentiert deinen Wert im Raum, einmal, unter Druck und mit viel zu kurzer Aufmerksamkeit. Eine Brand argumentiert ihn über Jahre, im Hintergrund, während du etwas anderes machst (im besten Fall arbeitest du an deinen Projekten).
Und deshalb trägt mein Business mein Leben, statt es aufzufressen.
Lauf Kunden hinterher, und du bist nie fertig, die Pipeline ist leer in der Woche, in der du aufhörst. Bau eine Brand, die für dich arbeitet, und du kannst in den Urlaub, ohne dass der Funnel zusammenbricht. Die Kanäle laufen weiter, während du weg bist.
Fokus. Der unbequeme Teil.
Das alles steht und fällt mit einer scharfen Positionierung. Eine Personal Brand ohne klares „wofür” ist nur Lärm, und Lärm verkauft nichts. Der Tag, an dem ein Fremder in einem Satz sagen kann, wofür du stehst, ist der Tag, an dem aus Aufmerksamkeit bezahlte Projekte werden.
Das ist nicht leicht. Fokus ist brutal. Weil er dich zwingt, dich für eine Sache zu entscheiden und dabei zu bleiben. Aber genau das ist der Grund, warum manche Businesses funktionieren und andere scheitern.
Dieser Ansatz, und der Weg, die Kanäle aufzusetzen, die ihn tragen, ist genau das, wofür ich vier Jahre gebraucht habe.
Jetzt kann ich es in sechs Sessions weitergeben, individuell auf dich zugeschnitten.
✴️ LEAP
Sechs Sessions, 1:1, nur du und ich, in denen wir das System bauen, das ich gerade beschrieben habe, angewandt auf dein Business, deinen Ton und dein Tempo:
01 Positioning. Die Gefühle und Gedanken, die deine Zielgruppe versteht und bewegt.
02 Offer & Pricing. Aus der Positionierung leiten wir dein Angebot mit einem Preis ab, der nicht mehr verhandelt wird.
03 Network. Die Fanclub-Logik. Bekannt bei den Richtigen für eine Sache.
04 Content. Ein Fahrplan, in dem jeder Beitrag zu einem klaren Beweis deiner Stärken wird.
05 Conversion. Wie aus Sichtbarkeit, einer Bühne oder einem Gespräch ein Verkauf wird.
06 Your Leap. Dein 90-Tage-Plan und der Rhythmus, mit dem du alleine weitermachst.
Zwischen den Sessions bekommst du Aufgaben, die du selbst bearbeitest. Denn die echte Veränderung passiert nicht im Gespräch, sondern danach, in deinem echten Business.
Für wen ist das?
Für selbstständige Marketing- und Kreativ-Menschen, deren Business läuft, aber nicht durchdringt. Dir fehlt die Struktur, der Plan oder das große Ganze.
Wenn sich das nach dir anfühlt, dann nur noch eine Sache:
Du brauchst mich nicht.
Du kannst dir das alles selbst erarbeiten, so wie ich es über vier Jahre gemacht habe.
LEAP ist kein Rettungsring, sondern eine Abkürzung.
Die Frage ist nur, ob du den Weg allein gehen willst oder ein paar Schritte schneller mit jemandem, der ihn schon kennt.
Was du bekommst:
✴ Eine Positionierung, die dich im Alltag trägt.
✴ Ein Angebot zu einem Preis, zu dem du stehst.
✴ Einen Plan, den du allein weiterführst.
Und damit du weißt, worauf du dich einlässt:
Das ist kein Wohlfühl-Coaching. In jeder Session fordere ich dich heraus und sage dir die unbequemen Wahrheiten, die dir sonst niemand sagt. Ich arbeite mit allen meinen Kunden so, weil reine Bestätigung wenig bringt und ich dir helfen will, deine Probleme zu lösen und deine Herausforderungen zu meistern. Ich will, dass du es schaffst.
Du bekommst meine kritischste Stimme und deinen größten Unterstützer in einer Person.
Ich öffne fünf Plätze für Q3 2026 für diese sechs Sessions.
€2.500 (exkl. USt).
Ist das deine Zeit für den LEAP?
➡️ Wenn ja, antworte einfach auf diese Mail und ich erzähle dir mehr.
Ich freue mich auf unser nächstes Gespräch,





